Handel neu denken. Von der Lieferkette bis zur Kundenbeziehung.
Für Kunden soll es einfach sein. Für Sie wird es immer komplexer. Ein Klick, und die Ware ist unterwegs, mit fester Lieferzusage. Damit aus einem Interessenten überhaupt ein Kunde wird und der Kauf danach so leicht gelingt, muss bei Ihnen im Hintergrund einiges gleichzeitig funktionieren, von den Beständen bis zum Service nach dem Kauf. Je besser das zusammenspielt, desto einfacher wird der Rest.
Handel funktioniert als Ganzes. Etablierte Lösungen als Fundament, intelligente Erweiterungen als Vorsprung.
GroßhandelEinzelhandelVersandhandel & E-Commerce
Herausforderungen
Für Ihre Kunden ist der Kauf nur ein Moment. Für Sie ein Zusammenspiel Ihrer Systeme.
Rund 537.000 Unternehmen zählt der deutsche Handel, zusammen mit etwa 2,5 Billionen Euro Umsatz. So verschieden sie sind, der Druck ähnelt sich. Was früher guter Service war, setzen Kunden heute einfach voraus. Die Kosten steigen und einige wenige Plattformen ziehen immer mehr Marktanteil an sich. Ob Großhandel, Einzelhandel oder Versandhandel, die Anforderungen sind oft dieselben. Nur die Systeme dahinter sind es selten.
Wem gehört der Kunde?
Das Lieferversprechen ist nur so gut wie der Bestand dahinter
Neue Kanäle dürfen keine neuen Silos schaffen
Wachstum darf nicht am Menschen hängen
Service wird zum Wettbewerbsfaktor
Den direkten Draht zum Kunden übernehmen zunehmend die großen Marktplätze. Wer fast nur über fremde Plattformen verkauft, weiß am Ende wenig über die eigenen Kunden und gibt Marge wie Beziehung aus der Hand. Das ist eine strategische Frage. Bauen Sie sich einen eigenen Zugang zum Kunden auf, oder überlassen Sie ihn Amazon und anderen?
Ob eine Ware verfügbar ist, wann sie ankommt und wie leicht sich eine Retoure abwickeln lässt, entscheidet sich am Bestand im Hintergrund. Solange der nicht in Echtzeit über alle Kanäle geführt wird, bleibt jede Lieferzusage ein Risiko. Verlässliche Zahlen sind hier die Grundlage dafür, dass Kunden Ihnen vertrauen.
Noch ein Shop, noch ein Marktplatz: für jeden zusätzlichen Kanal entsteht eine weitere Excel-Tabelle neben Ihrem eigentlich führenden System. Das kostet zusätzlich Zeit und schafft neue Fehlerquellen. Ein Shop braucht deshalb kein zweites Warenwirtschaftssystem im Schatten. Er braucht eine saubere Anbindung an das System, das ohnehin führt.
Wenn jeder zusätzliche Auftrag zusätzliche Hände braucht, wächst am Ende die Belegschaft und nicht die Marge. Bei steigenden Kosten tragen von Hand gepflegte Abläufe irgendwann nicht mehr, egal, ob es sich um Einkauf oder Auftragsabwicklung handelt. Wachstum sollte an guten Prozessen hängen und nicht daran, dass einzelne Mitarbeitende alles im Kopf haben.
Gerade bei langlebigen Gütern entscheidet oft erst das, was nach dem Kauf passiert. Eine vertrauensvolle und langfristige Kundenbeziehung definiert sich vor allem darüber, wie eine Retoure läuft, ob ein Servicevertrag greift oder wie schnell ein Ersatzteil da ist. Der Verkauf selbst rückt dabei sogar schnell in den Hintergrund. Nur wenn alle Abläufe sauber im System stehen, entsteht die Grundlage für regelmäßig neuen Umsatz.
Die größten Herausforderungen für Handelsunternehmen
Bestände und Verfügbarkeit über alle Kanäle in Echtzeit führenEinen eigenen, tragfähigen Zugang zum Endkunden aufbauenNeue Kanäle aus dem System heraus erschließen, statt danebenWachstum an Prozesse binden, nicht an einzelne MitarbeitendeProdukt- und Stammdaten pflegen, ohne Kapazität zu bindenAuf einer kanalübergreifenden Zahlenbasis entscheiden
Warum agenic
Handel funktioniert nur dann als Ganzes, wenn Kunden, Kanäle, Bestände und Prozesse auf einer gemeinsamen Datenbasis arbeiten. Deshalb verbinden wir Microsoft-Technologien, bestehende Systeme und individuelle Entwicklung so, dass Warenwirtschaft, Shops, CRM, Daten und KI sinnvoll zusammenspielen.
Handelsunternehmen brauchen heute kein weiteres System. Sie brauchen eine Plattform, auf der Kunden, Kanäle und Prozesse endlich sinnvoll verbunden sind.
RGRoland GroßSales Consultant
Jahre Erfahrung in Finanzen & Versicherung20+
Standorte in Deutschland10
Erfolgreiche Projekte680+
Inway Systems & ObjektkulturMicrosoft Solutions Partner
KI-Agenten
KI-Agenten unterstützen die gesamte Handelswertschöpfung
Ein KI-Agent wertet Informationen aus, verfolgt ein Ziel und erledigt Aufgaben in einem Geschäftsprozess selbstständig. In Microsoft Dynamics 365 sind solche Agenten schon eingebaut, für andere Systeme entwickeln wir sie passend dazu. Im Handel lohnen sie sich vor allem bei den Tätigkeiten, die jeden Tag Zeit kosten, ohne wirklich Wert zu schaffen, von der Beschaffung bis zum Service. Am deutlichsten zeigt sich das in zwei Bereichen.
KI-Agenten für die Lieferkette
In der Lieferkette entscheidet Timing über Marge und Verfügbarkeit. Mit dem Microsoft Procurement Agent lassen sich Lieferantenkommunikation, Bestelländerungen und deren Auswirkungen deutlich schneller bearbeiten. Der Agent erkennt Verzögerungen frühzeitig, verfolgt offene Rückmeldungen und macht sichtbar, welche Folgen eine Änderung für Bestände, Produktion oder Kundenaufträge hat.
Passende Agenten und Funktionen: Procurement Agent, Supplier Communications, Impact Analysis
KI-Agenten für Vertrieb & Service
Im Vertrieb und Service steckt ein großer Teil der täglichen Routinearbeit. Agenten – beispielsweise von Microsoft – unterstützen dabei, Anfragen zu qualifizieren, Vorgänge automatisch anzulegen und Kundenanliegen schneller zu bearbeiten. So konzentrieren sich Ihre Teams stärker auf Beratung, Kundenbeziehung und komplexe Fälle.
Passende Agenten und Funktionen: Sales Agent, Customer Service Agent, Case Management Agent
Die Zukunft des Handels
Schon bald werden Agenten für ihre Nutzer einkaufen, ganz ohne dass jemand eine App öffnet. Auffindbar und kaufbar bleibt dann, wer seine Produkte samt Preisen und Verfügbarkeit so bereitstellt, dass eine Maschine damit umgehen kann. Noch ist das Zukunftsmusik. Die Weichen dafür stellen sich aber gerade jetzt.
Damit verändert sich auch die Rolle von ERP, Produktdaten und Prozessen. Künftig reicht es nicht mehr, Produkte nur für Menschen bereitzustellen. Informationen müssen so strukturiert sein, dass auch KI-Agenten sie verstehen, bewerten und direkt nutzen können. Unternehmen schaffen damit die Grundlage für den Verkauf von heute und den Handel von morgen.
Heute kaufen Menschen im Shop. Morgen kaufen Agenten im Auftrag von Menschen.
Welcher Agent bringt Ihrem Handelsunternehmen den meisten Mehrwert?
Microsoft liefert die Plattform. Sie schaffen den Unterschied.
Der Microsoft-Standard gibt Handelsunternehmen ein erprobtes Fundament, auf dem sich Warenwirtschaft, Finanzen und Kundengeschäft abbilden lassen. Der Unterschied entsteht erst, wenn individuelle Anforderungen Ihres Unternehmens ins Spiel kommen. Dort, wo der Standard an seine Grenze kommt, ergänzen wir ihn mit einer fertigen Integration, einer eigenen App oder mit gezielter Entwicklung.
Warenströme zentral steuern
Vom Einkauf über das Lager bis zur Rechnung liegt bei Microsoft Dynamics 365 alles in einem System. Für den Mittelstand ist das oft Business Central, für internationale Handelsgruppen Finance & Supply Chain Management.
Kundenbeziehungen aufbauen
Wer im Handel bestehen will, muss seine Kunden kennen. In einem CRM wie Dynamics 365 Sales und Customer Service liegt die gesamte Kundenhistorie an einer Stelle, über alle Kanäle hinweg, vom ersten Kontakt bis zum Servicefall. Aus einzelnen Bestellungen wird so eine Beziehung, die Ihnen gehört und nicht dem Marktplatz.
Shops und Marktplätze anbinden
Ob Shopify, Shopware oder ein Marktplatz: Ihr Shop wird fest mit dem ERP verbunden. Er zieht Bestände und Preise direkt von dort. Damit laufen Aufträge automatisch durch und Preise sowie Produktdaten sind auf beiden Seiten gleich. Das Schattensystem, das sonst neben der Warenwirtschaft entsteht, verschwindet.
Daten für bessere Entscheidungen nutzen
Wir führen Daten aus ERP, Shop, Filiale und Finanzsystemen mit Microsoft Azure und Microsoft Fabric auf einer gemeinsamen Plattform zusammen. So entstehen Auswertungen, Prognosen und die Grundlage für den Einsatz von KI.
Prozesse automatisieren und erweitern
Nicht jeder Prozess lässt sich mit Standardsoftware abbilden. Mit Power Automate werden wiederkehrende Abläufe und Freigaben automatisiert. Wo zusätzliche Funktionen oder Oberflächen benötigt werden, entstehen mit Power Apps individuelle Geschäftsanwendungen, die sich nahtlos in Ihre Microsoft-Landschaft einfügen. So entstehen durchgängige Prozesse, die die Grundlage für den Einsatz von KI-Agenten schaffen.
Bewährte Lösungen sofort einsetzen
Für Aufgaben, die im Handel immer wiederkehren, gibt es fertige Erweiterungen, die sich sofort einsetzen lassen. Die Bank Automation Suite als Add-On für Microsoft Dynamics 365 Finance ordnet zum Beispiel Zahlungseingänge automatisch den offenen Posten zu, auch bei hohem Online-Aufkommen. Andere binden Ihr Dokumentenmanagement an, sodass Belege nicht mehr von Hand abgelegt werden. So schließen Sie typische Lücken, ohne dafür extra entwickeln zu lassen.
Die passende Plattform für Ihre Ausgangslage
Für wachsende Handelsunternehmen
Sie wachsen stark, erschließen neue Vertriebskanäle oder möchten bestehende Prozesse auf eine stabile Grundlage stellen. Microsoft Dynamics 365 Business Central bringt Finanzen, Auftragsabwicklung, Lager und Vertriebskanäle auf einer gemeinsamen Plattform zusammen. Es ist schnell eingeführt und kommt ohne unnötigen Überbau aus.
Für internationale Handelsgruppen
Sie steuern mehrere Gesellschaften über verschiedene Länder und Kanäle hinweg. Microsoft Dynamics 365 Finance & Supply Chain Management unterstützt komplexe Handels- und Lieferkettenprozesse über mehrere Gesellschaften, Standorte und Vertriebskanäle hinweg. Von Einkauf und Lager bis zum internationalen Reporting wächst die Plattform mit Ihren Anforderungen.
Für Hersteller mit eigenen Vertriebskanälen
Sie möchten näher an Ihre Kunden rücken, einen Webshop aufbauen oder bestehende Handelsstrukturen um digitale Vertriebskanäle erweitern. Die Herausforderung besteht nicht im Shop selbst, sondern darin, Kunden, Preise, Produktdaten, Bestände und Aufträge durchgängig mit ERP und CRM zu verbinden.
agenic verbindet Commerce, CRM und ERP auf einer gemeinsamen Datenbasis, damit neue Vertriebskanäle keine neuen Datensilos schaffen.
Welchen Mehrwert Handelsunternehmen daraus ziehen
Einkauf und Lieferkette: Beschaffung und Rahmenverträge steuerbar und transparent haltenBestand und Lager: Bestände in Echtzeit, dadurch weniger gebundenes KapitalVertrieb und Kundenbindung: eine Kundensicht über alle Kanäle, die wiederkehrende Umsätze bringtService und Aftersales: Retouren und Servicehistorie als fester Teil der KundenbeziehungSteuerung und Transparenz: Entscheidungen auf einer verlässlichen Zahlenbasis über alle Kanäle
Typische Projekte im Handel
Shop und ERP verbinden, mit Echtzeit-Beständen und synchronen PreisenKunden über alle Kanäle hinweg zentral führenBestände transparent machen und besser vorhersagenLieferketten optimieren, gerade im Großhandel mit Rahmenverträgen und SonderpreisenProduktdaten pflegen, unterstützt durch KIServiceprozesse digitalisieren, von der Retoure bis zur Filialkasse
Referenzen
Beispiele aus der Praxis
So vielschichtig die heutigen Handelsunternehmen auch sind, die Ausgangslage vieler ähnelt sich häufig. Mit den folgenden Beispielen geben wir Ihnen Einblicke in unsere Erfahrungen mit Großhändlern, Einzelhändlern und Versandhändlern.
Umgesetzt von Inway Systems
Onlineshop und ERP als ein System, mit Echtzeitpreisen für einen riesigen Katalog
Ein Händler mit eigener Fertigung betrieb seinen Onlineshop lange getrennt von der Warenwirtschaft. Im Projekt wurden Shop, ERP und Produktdatenbank miteinander verbunden, sodass selbst Milliarden möglicher Preiskombinationen in Echtzeit im Shop stehen. Bestellungen und Bestände laufen seitdem über ein System, vom Schaufenster bis in die Lieferkette.
Umgesetzt von Inway Systems
Einkauf, Verkauf und Bestand in einem System
Ein mittelständisches Handelsunternehmen wickelte Einkauf, Verkauf, Buchhaltung und Bestandsführung vorher über getrennte Wege ab. Mit Business Central als gemeinsamer Basis greifen diese Bereiche heute ineinander, von der Bestellung über die Lagerbuchung bis zur Rechnung.
Handel funktioniert als Ganzes. Ihre Systeme auch?
Nicht in jedem Fall. Wenn Ihr heutiges System die täglichen Abläufe noch trägt, reicht oft schon eine saubere Anbindung an Shop und Finanzen, statt gleich alles auszutauschen. Ein neues ERP lohnt sich dann, wenn das alte das Wachstum ausbremst, neue Kanäle nicht mehr mitmacht oder Sie an jeder Ecke eine Tabelle danebenlegen müssen. Im Erstgespräch schauen wir uns an, was in Ihrem Fall der sinnvollere Weg ist.
Business Central oder Finance & Supply Chain Management – was passt zu uns?
Für die meisten kleineren und mittleren Händler ist Business Central die richtige Wahl. Als grobe Orientierung passt es gut, solange Sie unter etwa 20 Lizenzen bleiben und keine stark verschachtelten internationalen Strukturen haben. Sobald mehrere Gesellschaften und Länder zusammenkommen, spielt Finance & Supply Chain Management seine Stärken aus, etwa beim internationalen Reporting und bei Prozessen über mehrere Firmen hinweg. Was am Ende passt, entscheiden wir an Ihren Prozessen und nicht nach Schema F.
Was kostet ein ERP für den Handel?
Das hängt von einigen Dingen ab, vor allem von der Zahl der Nutzer und davon, wie viele Kanäle und Schnittstellen dazukommen. Für kleinere und mittlere Händler liegt Business Central deutlich unter der großen Lösung. Internationale Gruppen mit Finance & Supply Chain Management bewegen sich in einem anderen Rahmen. Eine belastbare Zahl bekommen Sie am schnellsten, wenn wir im Erstgespräch kurz Ihre Ausgangslage durchgehen.
Wie verbinde ich meinen Onlineshop mit dem ERP?
Über eine feste Anbindung zwischen Shop und ERP, meist mit einem fertigen Connector oder über die offenen Schnittstellen. Egal ob Shopify, Shopware oder ein Marktplatz wie Amazon und OTTO, ausgetauscht werden Produkte, Preise, Bestände und Bestellungen, sodass beide Seiten immer denselben Stand haben. Der Shop bleibt Ihr Schaufenster, während das ERP im Hintergrund Bestand und Finanzen führt. Wer alles noch enger in der Microsoft-Welt bündeln möchte, kann statt eines externen Shops auch Dynamics 365 Commerce nutzen.
Wie funktioniert Omnichannel im Handel?
Der Kern ist einfacher, als das Wort klingt. Es gibt ein führendes System, in dem Bestand und Kundendaten liegen, und alle Kanäle greifen darauf zu. Ob jemand in der Filiale kauft, im Shop bestellt oder über einen Marktplatz, dahinter steht immer derselbe Bestand und dieselbe Kundenhistorie. Entscheidend ist vor allem, dass daneben kein zweites Warenwirtschaftssystem im Schatten mitläuft.
Wie bekomme ich Echtzeitbestände?
Indem ein System die Hoheit über den Bestand hat und alle anderen sich daran bedienen. Sobald Shop, Kasse und Lager live mit dem ERP verbunden sind, verändert jeder Verkauf und jede Retoure sofort dieselbe Zahl. So sehen Sie und Ihre Kunden den Bestand, der wirklich da ist, und nicht den von gestern Abend.
Welche Handelsprozesse eignen sich heute schon für KI-Agenten?
Heute vor allem der Kundenservice, die Überwachung von Beständen und Bedarf, die Lieferantenkommunikation und die Vorbereitung im Vertrieb. Ein Agent kann zum Beispiel eingehende Bestellungen erfassen, die Routinefälle selbst durchlaufen lassen und sich melden, sobald etwas auffällt. Wo bei Ihnen der größte Hebel liegt, hängt davon ab, wie Ihre Systeme aufgestellt sind und wie gut Ihre Daten sind.
Handel funktioniert als Ganzes. Ihre Systeme auch?
Die wenigsten Handelsunternehmen starten auf der grünen Wiese. Meist gibt es ein ERP, einen Shop, verschiedene Marktplätze und viele Prozesse, die über Jahre gewachsen sind. Hier ist es sinnvoll, zuerst zu schauen, was bereits gut funktioniert und wo heute der größte Engpass liegt. Daraus ergibt sich meist sehr schnell, welcher der nächste Schritt ist.
Kontakt aufnehmen
Wir melden uns zeitnah bei Ihnen.
Wir verwenden Cookies
Technisch notwendige Cookies sind immer aktiv. Für Statistiken brauchen wir Ihre Einwilligung. Sie ist freiwillig und lässt sich jederzeit über „Cookie-Einstellungen“ widerrufen.
Funktional
Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Präferenzen
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt.Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.